| This
sound will take us far away, this time we will find it out,
everybody on their knees (“Subatomic”) |

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Alles
begann mit einem fast verschlafenen Beitrag für den Internet-Demo-Kontest
des bayerischen „Zündfunks“: Kurzentschlossen arrangierten
die Wahlmünchner Bernd Mayershofer und Christian Heigenhauser
am letzten Abgabetag ihr erstes gemeinsames Stück. Die gute
Resonanz machte Lust auf mehr, und der Tagedieb Andreas Hüller
schloss sich dem Duo an.
Konzept
der Kombo war von Beginn an unvoreingenommen elektronische Pop-Musik
zu produzieren und auch live umzusetzen. Ab hier ging alles sehr
schnell. Es folgen Konzerte in diversen Münchner Clubs sowie
in Hamburg, Berlin und Wien. Als Fritz Ostermeier, ORF/FM4 Moderator,
in seiner Sendung „Im Sumpf“ über Les Dickinsons
jubelte: „Grandios, Grandios, Grandios“ war es endgültig
Zeit, das Debut-Album zu veröffentlichen.
Auf
„On My Lips“ wahren Les Dickinsons
den Respekt am Pop und machen um verkitschte Sympathie und pappige
Griffigkeit in Gesang und Melodie einen großen Bogen. Der
Spaß, mit dem Les Dickinsons Suicide´sche Beharrlichkeit
(„Keep Walking“) brechen und cowboyeshe Verdrogtheit
persiflieren („Wandering Star“) verspricht unverbrauchte
Unschuld, die mit diesem Album wieder in die Popmusik zurückkehren
kann.
Mit
ihrem Debutalbum schaffen Les Dickinsons eine Welt,
in der Sex und Roboter ebenso eine Berechtigung haben wie Poesie
und Leidenschaft. Hier sind die frühen Talking Heads noch wahre
Helden, in den Kellern tanzt man auf Detroit-Technobeats, und die
Konzerte von Leonhard Cohen sind auf Jahre hinaus ausverkauft. So
und nicht anders verwehren sich Les Dickinsons allen Schubladen,
die für die Kombination Synthesizer, Drumbox und Gitarre je
gezimmert worden sind. (www.lesdickinsons.com)
Die
Presse über Les Dickinsons
Elegante Elektronik-Ekskurse mit Herz und viel Hirn (Augsburger
Allgemeine)
Verspielter
Stilmixpop der gut ins Ohr geht ( Süddeutsche Zeitung)
Talentiert
und Unverschämt (Hamburger Morgenpost)
Das
Trio schrammelt wunderbar menschlichen Pop mit Low-Fidelity Breitseite
und schäbigen Elektronikzeugs dass einem das kleine Herzerl
aufgeht!
(Kronenzeitung Wien)
Les
Dickinsons sind drei Mann aus München und Mehmet Scholl wird
sicherlich nicht lange zögern, ihnen den gebührenden Platz
auf der nächsten Compilation einzuräumen. Elektronische
Pop-Synthie-Monotonie meets Weilheimer Gefrickel meets Depeche Mode-Beats
(Intro)
Die
Maxi „Wandering Star“ mit Remixen von Christian
Kreuz, Queen of Japan und Thies Mynther erscheint parallel zum Album
auf Echokammer.
1.
Wandering Star
2. Remix von Christian Kreuz alias N´dakar (Dakar Grinser)
3. Remix von Queen of Japan (Albert Pöschl, Hans Platzgumer,
…….)
4. Remix von Thies Mynther – (Stella, Phantom/Ghost, Superpunk)
Diskographie
Starfighter EP (Echokammer 2002)
Track “Mosquito” (ZickZack-Compilation “Bis Auf
Weiteres eine Demonstration”)
On My Lips CD (What´s So Funny About .. 2003)
Wandering Star 12” (Echokammer 2003)
Tournee:
Mit MONOSTARS und SOUND OF MONEY Package–Tour unter dem Motto
„WHAT´S SO FUNNY ABOUT...MUNICH“ von Juni bis
September 2003
Booking
Queerbeat 089-44499196, Mail@queerbeat.de
Vertrieb:
Indigo (D) Ixthuluh (A) RecRec (CH) Vinyl über Echokammer/Hausmusik
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