LES DICKINSONS

On My Lips
Label: What´s So Funny About...
CD SF 177
VÖ 01.04.03

 
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www.indigo.de

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This sound will take us far away, this time we will find it out, everybody on their knees (“Subatomic”)
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Alles begann mit einem fast verschlafenen Beitrag für den Internet-Demo-Kontest des bayerischen „Zündfunks“: Kurzentschlossen arrangierten die Wahlmünchner Bernd Mayershofer und Christian Heigenhauser am letzten Abgabetag ihr erstes gemeinsames Stück. Die gute Resonanz machte Lust auf mehr, und der Tagedieb Andreas Hüller schloss sich dem Duo an.

Konzept der Kombo war von Beginn an unvoreingenommen elektronische Pop-Musik zu produzieren und auch live umzusetzen. Ab hier ging alles sehr schnell. Es folgen Konzerte in diversen Münchner Clubs sowie in Hamburg, Berlin und Wien. Als Fritz Ostermeier, ORF/FM4 Moderator, in seiner Sendung „Im Sumpf“ über Les Dickinsons jubelte: „Grandios, Grandios, Grandios“ war es endgültig Zeit, das Debut-Album zu veröffentlichen.

Auf „On My Lips“ wahren Les Dickinsons den Respekt am Pop und machen um verkitschte Sympathie und pappige Griffigkeit in Gesang und Melodie einen großen Bogen. Der Spaß, mit dem Les Dickinsons Suicide´sche Beharrlichkeit („Keep Walking“) brechen und cowboyeshe Verdrogtheit persiflieren („Wandering Star“) verspricht unverbrauchte Unschuld, die mit diesem Album wieder in die Popmusik zurückkehren kann.

Mit ihrem Debutalbum schaffen Les Dickinsons eine Welt, in der Sex und Roboter ebenso eine Berechtigung haben wie Poesie und Leidenschaft. Hier sind die frühen Talking Heads noch wahre Helden, in den Kellern tanzt man auf Detroit-Technobeats, und die Konzerte von Leonhard Cohen sind auf Jahre hinaus ausverkauft. So und nicht anders verwehren sich Les Dickinsons allen Schubladen, die für die Kombination Synthesizer, Drumbox und Gitarre je gezimmert worden sind. (www.lesdickinsons.com)

 

Die Presse über Les Dickinsons


Elegante Elektronik-Ekskurse mit Herz und viel Hirn (Augsburger Allgemeine)

Verspielter Stilmixpop der gut ins Ohr geht ( Süddeutsche Zeitung)

Talentiert und Unverschämt (Hamburger Morgenpost)

Das Trio schrammelt wunderbar menschlichen Pop mit Low-Fidelity Breitseite und schäbigen Elektronikzeugs dass einem das kleine Herzerl aufgeht!
(Kronenzeitung Wien)

Les Dickinsons sind drei Mann aus München und Mehmet Scholl wird sicherlich nicht lange zögern, ihnen den gebührenden Platz auf der nächsten Compilation einzuräumen. Elektronische Pop-Synthie-Monotonie meets Weilheimer Gefrickel meets Depeche Mode-Beats (Intro)

 

Die Maxi „Wandering Star“ mit Remixen von Christian Kreuz, Queen of Japan und Thies Mynther erscheint parallel zum Album auf Echokammer.

1. Wandering Star
2. Remix von Christian Kreuz alias N´dakar (Dakar Grinser)
3. Remix von Queen of Japan (Albert Pöschl, Hans Platzgumer, …….)
4. Remix von Thies Mynther – (Stella, Phantom/Ghost, Superpunk)

Diskographie
Starfighter EP (Echokammer 2002)
Track “Mosquito” (ZickZack-Compilation “Bis Auf Weiteres eine Demonstration”)
On My Lips CD (What´s So Funny About .. 2003)
Wandering Star 12” (Echokammer 2003)

Tournee: Mit MONOSTARS und SOUND OF MONEY Package–Tour unter dem Motto „WHAT´S SO FUNNY ABOUT...MUNICH“ von Juni bis September 2003

Booking Queerbeat 089-44499196, Mail@queerbeat.de

Vertrieb: Indigo (D) Ixthuluh (A) RecRec (CH) Vinyl über Echokammer/Hausmusik


 
 
   
 

 

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