FESTLAND
Welt verbrennt
CD + DOWNLOAD
VÖ: 19.3.2010
ZickZack ZZ 2027

Vertrieb:Broken Silence (D), Hoanzl (A), Texumo (CH)
Downloads: www. finetunes.net

Radio-Promotion:
REVOLVER/Tom Weber
tom@revolverpromotion.de

Booking:
Tom Produkt
ertu@tomprodukt.de


 

 


Festland - Welt verbrennt

DOWNLOAD:
Cover

 

PRESSEPHOTOS
(Jpg 300dpi)

Download (2 Fotos, ZIP)
Fotos: Sascha Kreklau - Abdruck honorarfrei

 

FESTLAND

Essen irgendwann am Anfang der Neunziger Jahre des gewesenen Jahrhunderts. In einer unscheinbaren Hinterhofkneipe am Rüttenscheider Stern legen eine Handvoll Studenten den Grundstein für das, was in den kommenden Jahren zu einem der besten House Clubs Deutschlands werden wird. They call it: “Rote Liebe”.

Was das alles mit FESTLAND zu tun hat, fragen Sie? Es hilft, die Rote Liebe und deren Umfeld zu kennen, um FESTLAND zu verstehen. Thomas Geier, der Drummer von FESTLAND, war einer der Gründer und DJ´s der Roten Liebe und ich bin mir sicher, dass auch Joachim Schäfer alias Yoshino, Keyboarder und Geiger der Band, damals in den unterschiedlichen Locations der Roten Liebe rumgeturnt ist. Ich weiß nicht, wo sich das andere Mitglied der Band, der Bassist mit den Jazzwurzeln Dietmar Feldmann a.k.a. DDFM, und der malende Texter, Fabian Weinecke, zu dieser Zeit herumgetrieben haben, aber es hätte ihnen sicher gefallen.

Wer genau hinhört, kann immer noch erkennen, wo Stücke wie der Opener „Irre Gleise“ ihre ästhetische Basis haben, wie sich die dekonstruierten Discotrümmerhaufen von Labels wie Strictly Rhythm oder Nervous tief in die rhythmische Basis vieler FESTLAND-Stücke eingegraben haben. Und der Anfang von „Welt verbrennt“. Hat da nicht jemand ein Stück geklont oder emuliert oder was auch immer, in dem kleine fluffige Wolken eine Rolle spielen? „Welt verbrennt“, das zweite Album von FESTLAND, auf die Formel zu reduzieren: Clubmusik plus deutsche Texte, reicht nicht. Bei Stücken wie „Unsere Stadt“ haben selbstredend auch der intelligente Krach von Bands wie Sonic Youth Pate gestanden, hier und da erklingt eine Basslinie aus dem sonischen Repertoire des Frühachtziger-Boogie. Und Thomas Geier hat auch nicht ohne Grund jahrelang bei Die Regierung getrommelt, die vermutlich nur deshalb nicht zur Hamburger Schule zählten, weil sie woanders gewohnt haben.

FESTLAND haben mit ihrem zweiten Album ihre stilistische Bandbreite erweitert und zeigen, dass sie ohne Weiteres in der vorderen Tabellenhälfte intelligenter, tanzbarer Musik mithalten können. Sie haben mitbekommen, was sich in den letzten Jahrzehnten in den spannenden Nischen der Populärmusik so getan hat, und verarbeiten all das, ohne irgendein Genre nachzubeten. Sie wissen, dass die ästhetische Kraft von avancierter Clubmusik noch lange nicht ausgereizt ist und dass einige von ihnen ab und an mal in einem Hörsaal saßen, hat auch nicht geschadet. Texter Fabian Weinecke etwa fallen immer wieder Sprachbilder ein, die irgendwo zwischen Romantik und dem Erbe französischer Denker aus der Post-irgendwas-Schublade oszillieren, ohne dass es angebermäßig verkopft klingt. Empfindsamkeit, Groove und Intellekt geben sich bei FESTLAND lässig die Hand. Wie viele andere deutsche Bands können das von sich behaupten?



FESTLAND sind:
DDFM- Bass und Gesang
Thomas Geier – Schlagzeug und Gesang
Yoshino – Klangzeug und Gesang

 

Die Medien über FESTLAND
„An Euren Fenstern Wachsen Blumen“ (2007)

“... verbindet gepflegte Elektrobeats mit verhuschter Poesiealbum-Lyrik ... flauschig-lässige Darbietung.“ (C. Dallach; Der Spiegel – Kultur)

“Eine Art Experiment, das Kunstlied, Lyrik, Minimal- und Klassik-Tradition mit House-Techniken auf höchst gelungene Art als Popsong zusammendenkt. Geheimtipp Galore!“ (Jörg Augsburg; Kreuzer Leipzig)

“Erfrischend moderner Mix zwischen Hamburger Schule und melodiösem Elektropop.“ (Prinz)

”Himmel, Festland haben ein schönes Album hingelegt.” (mk; Pop Frontal)

“Pet Shop Men“ (Christian Bos; Kölner Stadt-Anzeiger)

“Die Lyrik gibt die Stimmung vor. Festland spielen mit Worten, sprechen und singen unisono... Dazu findet der Tabubruch ´Klassiksamples` statt, was weder allzu akademisch daherkommt noch nach Großraumdisco klingt.“ (M. Motakef; Spex)

“Absolut weg vom langsam peinlich werdenden Indietum, absolut authentisch und liebevoll.“ (chm; Revolver-Club)

“Festlands Lieder schleudern mit geraden Beats und akkurat arrangierten Sample-Loops in Richtung Tanzfläche ... Diese Band spielt mit einem Geheimnis. Dafür werden sich bald mehr Leute interessieren.“ (Stefan Raulf; Frankfurter Rundschau)

“Endlich wagt mal jemand etwas völlig Neues ... gelungenes Debütalbum zwischen trauriger Blumfeld-Melancholie und Anklängen von handgemachten minimalen Housebeats.“ (Sven Drühl; Amazon)

“Festland fabrizieren eine ganz und gar wunderbare Musik.“ (K. Zimalla; Westzeit)

“Gedankliche Traumreisen über den Erdball.“ (Klaus Hübner; Literatur)

“Von spröder Eleganz und Schönheit.“ (smag)




 

 

 
   
 
 



 
 
   
 

 

news | label | katalog | live | bands | mailorder | kontakt

© 2001 WHATS SO FUNNY ABOUT..| (p) BUREAU-K